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Wie vom Himmel gefallen.......
Ein erfahrener, aber leicht chaotischer Captain, ein schwacher Copilot und ein schlecht geflogener Anflug - beste Voraussetzungen für einen Unfall, findet Macarthur Job.
Der Anflug auf Mangalore, Indien, zu hoch und nicht stabilisiert, zu spät aufgesetzt, die ILS Antennen zerstört, durch den Flughafen-Zaun in einen 500m tiefen Graben gerutscht: die B737 brannte aus, doch 8 Passagiere konnten sich retten, während die restlichen 158 Personen an Bord starben.
Flugdienst- und Ruhezeiten
Tragen die Vorschläge der FAA für eine Neugestaltung der Flugdienst- und Ruhezeiten zur Verringerung des "Pilot Fatigue" Risikos bei, fragt Natalie N. DuBose. Sie führt im Vergleich die Bestimmungen in der EU sowie in Großbritannien auf.
Wenn der Kaffee aus der Tasse schwappt
Geschrieben von: Dieter Walch
Bitte Anschnallen!Turbulenz während des Fluges ist der Hauptgrund für Verletzungen von Passagieren und Besatzungen. Im australischen Journal „Flight Safety“ erschien in der September Ausgabe ein Artikel über Turbulenzen unter dem bezeichnenden Titel „Shake, Rattle and Roll“. Hier eine Kurzfassung.
Gunters 2. Gesetz des Luftverkehrs:
Die Stärke der Turbulenz ist direkt proportional zur Temperatur des Kaffees.
Wasser ist nicht nur einfach Wasser
Geschrieben von: Dieter Walch
Die wenigsten Menschen machen sich Gedanken über das Wasser. Es läuft, wenn man den Wasserhahn aufdreht und es ärgert uns, wenn es zur unpassenden Zeit als Regen vom Himmel kommt und der Regenschirm zu Hause oder im Auto vergessen wurde. Nur wenn Meldungen über Dürre, Überschwemmungen, steigende Wasserpreise oder verunreinigtes Wasser in den Medien diskutiert werden, wird das Wasser für kurze Zeit als etwas Besonderes angesehen.
Tu-154M Smolensk - was geschah wirklich?
Geschrieben von: siegfried niedek
Der polnische Endbericht über den Absturz der polnischen Tu-154M in Smolensk, am 10. April 2010, liegt jetzt in englischer Sprache vor. Versämnisse, Fehler, falsche Entscheidungen, die man nicht für möglich gehalten hat, führten zum Absturz. Doch die Kette der Ereignisse beginnt nicht erst beim Anflug auf Smolensk-Nord, sie beginnt bereits im August 2008, über Tiflis, in Georgien.....
Fracht aus der Hölle
Geschrieben von: siegfried niedek
Lithium-Batterien: die Luftfahrt-Gefahr des 21. Jahrhunderts. Sie stecken in Laptops, digitalen Kameras und anderen elektrischen Geräten, aber warum stellen sie eine derartig große Gefahr dar?
Erste Auswertungen Absturz AF447
Geschrieben von: siegfried niedek
Update: Am 29. Juli 2011 hat die BEA einen ausführlichen Zwischenbericht über den Stand der Auswertungen des Cockpit Voice Recorders und des Flight Data Recorders veröffentlicht. Es haben sich keine neuen Erkenntnisse gegenüber den ersten Informationen vom 27. Mai 2011 ergeben.
Hatte Flug AF447 eine Chance?
Geschrieben von: Dieter Walch
(Zweite von vier meteorologischen Unfallanalysen, vorgetragen auf der 1. Business Aviation Safety Conference, München, 13.-14. Februar 2011)
Am 1. Juni 2009 stürzte ein Airbus A330 auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris gegen 02:15 UTC mit 228 Menschen an Bord über dem Atlantik ab. Hätte der Absturz vermieden werden können?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann man behaupten, dass der Absturz nicht zu vermeiden war. In dem Moment, wo die Flugroute festgelegt wurde, war das Schicksal von Flug AF447 besiegelt.
Noch 90 Sekunden....
"Left, left, left, Captain", rief der Copilot in höchster Not, Sekunden bevor die Kenya Airways B737-800, 5Y-KYA, in einem Mangroven-Sumpf aufschlug. Die entscheidenden 90 Sekunden bis zum Absturz schildert Macarthur Job.
AF447, Thunderstorms, Turbulence and Handflying
Die ersten Auswertungen zum Absturz der AF447 haben Captain Paul Wilson nachdenklich werden lassen: Können die heutigen Piloten noch per Hand Flugzeuge durch die Stratosphäre steuern? Oder sollten die Bordcomputer besser programmiert werden?
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